PR-Management

Bei einer Teambesprechung klebt ein Mitarbeiter der Kollegin links von ihm den abgefallenen Prüfzettel einer neuen Stehlampe auf die Stirn »1602«. Allgemeines Gelächter. Zwei Minuten später haben wir die Idee für die Kampagne eines Kunden. Punkt. So funktioniert Werbung – ganz einfach, und doch so komplex.

 

Wie bewirbt man eine neue oder alte Marke? Wie vermarktet man eine Armee? Wie kommuniziert man ein Flüchtlingslager? Wie weckt man ein »Dornröschen«? Und: wie geht das alles ohne ein riesiges Werbebudget? Reden Sie mit uns – Lösungen finden, das ist unsere Stärke!

 

So können Lösungen aussehen:

»Wir schaffen das«

Seit 2015: verhältnismäßig viele Flüchtlinge kommen innerhalb kurzer Zeit nach Deutschland, ein Flüchtlingslager nach dem anderen wird aus dem Boden gestampft, die Kanzlerin gibt die Richtung vor "Wir schaffen das!" Vor Ort schafft man das nur durch "Public Relation", also PR, in seiner besten Form – die von uns betriebene facebook-Seite hatte innerhalb kürzester Zeit dieselbe Reichweite wie die Lokalzeitung, sorgte für ausreichend Spenden und Helfer, verhinderte Übergriffe. Das Erfolgsrezept: Transparenz. Schwierige Themen vermittelt man offensiv – und konstruktiv. Wir jedenfalls.


Ende des Dornröschenschlafes

Seit 2004: Ein "eingetragenes Kulturdenkmal besonderer Bedeutung" (und das ist eher selten) feiert 99. Geburtstag - die Itzehoer Bismarcksäule. Ein Verein will das verfallene Gebäude retten, zum Auftakt kommen eine Handvoll Menschen, die meisten haben den Turm nach seinem 25jährigen Dornröschenschlaf längst vergessen. Innerhalb weniger Jahre ist es uns gelungen, das Kulturdenkmal zurück ins Bewusstsein der Menschen zu rücken - mittlerweile pilgern jährlich tausende zur Aussichtsplattform, sind bis heute hunderte Artikel veröffentlicht. Pressearbeit ist mühsam, aber sie zahlt sich aus. Mit uns jedenfalls.


Was können wir für Sie tun?

Seit 2000: Die Bundeswehr steht vor ungeahnten Herausforderungen – dem Einmarsch ins Kosovo soll trotz anhaltendem Engagement in Bosnien-Herzegowina bald der bis dato gefährlichste Einsatz in Afghanistan folgen (vom Kongo und vielen weiteren Nebenkriegsschauplätzen ganz zu schweigen). Doch eben dieses Schweigen funktioniert nicht mehr, die deutsche Bevölkerung will wissen, warum ihre Soldaten weltweit im Einsatz sind – und was sie dort tun. Statt »Kein Kommentar«, heißt es nun »Was können wir für Sie tun?« Medientraining für die Truppe, vom Gefreiten bis zum Oberst, das gab es vorher noch nie – vor uns nicht jedenfalls.